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Heilpraktische Praxis Hägendorf, Heilpraktische Praxis, Heilpraktiker, anerkannte Heilpraktikerin, Maltherapie in Hägendorf, Umgebung Olten Gäu, Malatelier für Kinder im Schulalter, Psychologische Beratungen, Huna Therapie, Ganzheitliche Medizin, alternativ Medizin, und das alles in Hägendorf.

Heipraktische Therapien, Lebensberatung, Huna, Pschologische Beratung. Wilkommen in Hägendorf. Umgebung Olten Gäu

Heilpraktiker TEN, Heilpraktische Praxis Hägendorf, Sofia Schenker Heilpraktikerin, Praxis für Maltherapie, Psychotherapie, Hägendorf, Alternative Medizin, Alternative Medizin Hägendorf, Lebensberatung in Hägendorf, Verband freier Heilpraktiker Mitglied, 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen kommen bei allen Kursangeboten und Veranstaltungen sowie Beratungsgespräche jeglicher Art und den heilpraktischen Therapien von Maylea Heilpraktische Praxis & Sofie's World zur Anwendung. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ab Januar 2016.
Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung oder einem Kurs sowie Beratungs Gespräche oder Behandlung jeglicher Art von Maylea Heilpraktische Praxis & Sofie's World akzeptieren die Teilnehmer/Innen die nachfolgend aufgeführten allgemeinen Geschäftsbedingungen von Sofie's World, Hohrain 21, 5015 Erlinsbach.
Der Vertrag kommt mit Buchungsbestätigung per Telefon, per E-Mail oder der Zustellung der Rechnung/Bestätigung auf dem Postweg oder per E-Mail durch Maylea Heilpraktische Praxis / Sofie's World zustande.
Der Umfang der vertraglichen Leistungsverpflichtungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Kurses und/oder den Behandlungen sowie den Beratungsgesprächen und den Therapien zustande.

Kurse
1. Kursinhalte und Organisation
Maylea
/ Sofie's World bietet Kurse an für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich gerne kreativ betätigen. Die Kurse, ihre Inhalte und ihre Organisation werden separat beschrieben. Maylea / Sofie's World behält sich vor, die Organisation während der Kursdauer an die Umstände anzupassen. Die Mal- und Zeichenkurse sowie die Vorbereitungskurse sind keine Garantie für die Aufnahme an einer Fachschule.

Maylea
/ Sofie's World legt die maximale TeilnehmerInnen-Zahl pro Kurs in der Kursbeschreibung fest. Maylea / Sofie's World behält sich vor, bei ungenügender Teilnehmerzahl Kurse abzusagen. In diesem Fall wird das Kursgeld zurückerstattet. 

Maylea
/ Sofie's World behält sich Änderungen vor, soweit sie der Verbesserung der Kurse dienen.
In diesem Sinne bleiben Inhalts- und Preisänderungen vorbehalten.

2. Absage/Abbruch des Kurses durch Maylea 
/ Sofie's World
Sollte die Durchführung aus behördlichen Massnahmen, höhere Gewalt, Sicherheits- oder anderen Gründen nicht möglich sein oder erheblich erschweren, gefährden oder verunmöglichen, kann Maylea / Sofie's World oder Personen die in ihrem Auftrag arbeiten, die Veranstaltung/Kurs absagen bzw. abbrechen. Kann kein Ersatzdatum für die Veranstaltung gefunden werden, erstattet Maylea den Teilnehmenden ihren Rechnungsbetrag zurück. Wird eine Veranstaltung/Kurs aus denselben Gründen erst während der Durchführung abgebrochen, wird den Teilnehmenden der anteilige Rechnungsbetrag zurückerstattet. Maylea / Sofie's World übernimmt keine Kosten, die Teilnehmenden durch Absagen oder Abbruch der Veranstaltung entstehen.

3. Stornierung der Veranstaltung/Kurse/Seminare/einzelner Verträge
Werden für eine Veranstaltung nicht ausreichend Teilnehmende gefunden, behält sich Maylea
/ Sofie's World bis 5 Arbeitstage vor Leistungsbeginn vor, die Veranstaltung nicht durchzuführen. Dies gilt auch, wenn die Erfüllung des Vertrages unmöglich oder nur mit unverhältnismässig hohem Aufwand möglich ist. Teilnehmende werden umgehend schriftlich, telefonisch oder per E-Mail informiert.

4. Leistungen von Maylea 
/ Sofie's World
Maylea / Sofie's World stellt Lehrer, Räumlichkeiten und Hilfsmittel zur Verfügung.

5. Voraussetzungen für die Kursteilnahme sind:
Es braucht keine speziellen Kenntnisse. 

6. Kursgeld
Das Kursgeld wird pro Kurs jeweils im Kursprogramm festgelegt. Die Zahlungsbedingungen werden auf der Rechnung mitgeteilt.

7. Zahlungskonditionen
Mit der Kursanmeldung verpflichten sich die Kursteilnehmer/Innen zur Bezahlung des Kursgeldes. Der Zahlungstermin auf der Kursgeld-Rechnung ist verbindlich. Die Nichtbezahlung des Kursgeldes gilt nicht als Abmeldung.

8. Abmeldung
Eine Abmeldung muss schriftlich erfolgen. Bei Permanentkursen muss die Abmeldung am Vortag erfolgen. Erfolgt keine Abmeldung und das Kind oder /der/die Jugendliche erscheint nicht zum Kurs, muss die Lektion bezahlt werden. 

9. Abmeldungszeitpunkt bei Kursen

Annullierungen sind nur wie folgt möglich: Malkurse bis 14 Tage vor Kursbeginn

Die Anmeldung gilt als Verbindlich. Ab 14 Tagen vor Kursbeginn kann keine Rückerstattung mehr gemacht werden.


10. Absenzen
Kurstage und Unterrichtstage können nach Vorabsprache nachgeholt werden. 
Für versäumte Kurstage wird kein Kursgeld rückerstattet.

11. Kursausschluss
Die KursteilnehmerInnen verpflichten sich, die Hausregeln einzuhalten.
Maylea
/ Sofie's World behält sich vor, KursteilnehmerInnen begründet aus dem Kurs auszuschliessen.
KursteilnehmerInnen werden bei einem Regelverstoss begründet schriftlich verwarnt.
Nach einem zweiten Verstoss erfolgt der Ausschluss. Ein sofortiger Ausschluss erfolgt beim Konsum illegaler Substanzen und Suchtmittel vor oder während des Kurses sowie absichtlicher Störung des Kurses.
Nach einem Kursausschluss erfolgt keine Rückerstattung des Kursgeldes.

12. Kursbestätigung
Eine schriftliche Kursbestätigung kann angefordert werden.

13. Haftungsausschluss
Mit der Anmeldung bestätigen die KursteilnehmerInnen, dass ihre Gesundheit den Besuch der Kurse so erlaubt, dass weder ihre Gesundheit noch der Kursablauf gefährdet sind.
KursteilnehmerInnen und ihre gesetzlichen Vertreter bestätigen, dass ein ausreichender Versicherungsschutz gegeben ist. Maylea lehnt jegliche Haftung ab. Das sind insbesondere die Haftung für Unfälle, Verletzungen, Diebstähle und andere mögliche Schäden.
Die Benutzung der Anlagen und Räume von Maylea
/ Sofie's World erfolgt auf eigene Gefahr.

14. Urheberrechte / Copyrights
Der Inhalt (Texte und Fotos) dieser Website unterliegt dem Urheberrecht. Die Verwendung, Bearbeitung oder Verbreitung ohne Zustimmung der Erstellerin ist nicht erlaubt. 

15. Unwirksamkeit einzelner Klauseln
Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Regelung treten, die im Rahmen des rechtlich Möglichen dem Willen der Parteien am nächsten kommt.

16. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Zur Beurteilung aller Streitigkeiten im Zusammenhang mit Geschäftstätigkeiten von Maylea gilt Schweizerisches Recht.

17. Nebenabreden
Nebenabreden zu diesem Vertrag, sowie die Aufhebung dieser Klauseln und dieses Vertrages,
bedürfen zu Ihrer Gültigkeit der Schriftform.

18. Gerichtsstand
Als Gerichtsstand gilt Olten (SO).

Einzelbegleitungen, Gruppenberatung & therapeutische Sitzungen
Kunsttherapeutische Einzelbegleitungen und die Therapieberatung im Gruppensetting werden Barbezahlt oder per Vorkasse
Bei Absagen von weniger als 24 Stunden im Voraus oder bei Nichterscheinen wird das Honorar in Rechnung gestellt.

 

Heilpraktische Methoden, Therapien und Beratungen aller Art werden Barbezahlt oder per Vorkasse.

Bei Absagen von weniger als 24 Stunden im Voraus oder bei Nichterscheinen wird das Honorar in Rechnung gestellt.

Im Falle von Domainstreitigkeiten oder wettbewerbsrechtlichen oder ähnlichen Problemen bitte wir Sie zu Vermeidung unnütiger Rechtsstreite und Kosten uns bereits im Vorfeld zu kontaktieren. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit uns wird im Sinne der Schadenminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.

Inhalte

Die Inhalte der Internetseiten werden sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen erstellt. Jedoch kann keinerlei Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit, Aktualität oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Haftungsansprüche gegen Maylea Sofie Schenker, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern auf Seiten von Maylea / Sofie's World / Sofie Schenker kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder.

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Mögliche Verletzung von Copyrights
Die Inhalte dieser Internetseiten wurden von mir zusammengestellt oder von Anderen zur Verfügung gestellt. Obwohl ich mich stetig bemühe kein bestehendes Copyright zu verletzen, ist dies aufgrund der Fülle an Inhalten auf diesen Seiten nicht völlig ausgeschlossen. In diesem Fall bitte ich um kurze Nachricht per E-Mail, damit ich den Vorgang prüfen und den Text gegebenenfalls entfernen kann.

Rechtliches

Ich bin kein Arzt durch mich erfolgt keine Aerztliche Behandlung.

Ich kann, darf und werde Ihnen keine gesundheitlichen Verbesserungen garantieren oder Heilungsversprechen machen.

Die Arbeit mit Maltherapie, Huna und Psychologische Beratung ist ausschließlich spiritueller Natur. Die heilpraktischen Therapien unterstehen der alternativen Medizin. 

Ich verordne keine Medikamente, und ich rate grundsätzlich dazu, bei gesundheitlichen Beschwerden immer einen Arzt zu konsultieren.

In allen energetischen/spirituellen Anwendungen bzw. Reinigungen können starke Energien fließen. Daher setzen diese Anwendungen und Einweihungen eine physische und psychische Belastbarkeit des Empfangenden voraus. Ich übernehme bei Einweihungen, Energieübertragungen und energetischen Reinigungen sowie den von mir weiteren gebotenen Therapien keine Haftung.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Coaching, Beratung und Alternative Heilmethoden von Maylea Heilpraktische Praxis / Sofie's World

§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen dem Coach/Berater Maylea / Sofie's World / Sofie Schenker (nachfolgend Coach genannt) und dem Coachee als Dienstvertrag, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.


 2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Coachee das generelle Angebot des Coaches/Beraters, die Beratung in beruflichen und privaten Entscheidungssituationen (Coaching) und die gezielte Schulung von Fähigkeiten zur Optimierung von Fachkompetenzen (Training) annimmt. Dazu gehören auch Entspannungsmaßnahmen, die dem Erhalt der Gesundheit dienen, sowie Übungen zur Selbsterfahrung und kognitiven Umstrukturierung.


 3) Der Coach/Berater ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn er aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen und beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Coaches/Beraters für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen, inklusive Entspannung/Verfahren erhalten.

§ 2 Inhalt des Dienstvertrags

1) Der Coach/Berater erbringt seine Dienste gegenüber dem Coachee in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Beratung, Schulung, Entspannung und Prävention anwendet. Der Coach/Berater ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem mutmaßlichen Willen des Coachee entsprechen, sofern der Coachee hierüber keine Entscheidung trifft.


2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Coachees kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Gegenstand des Vertrags ist daher die Erbringung der vereinbarten Coachingleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels des Coachee. Soweit der Coachee die Anwendung derartiger Gespräche, Maßnahmen oder Entspannungsverfahren ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden gecaocht und beraten werden will, hat er das dem Coach/Berater gegenüber zu erklären.

§ 3 Rechtliche Rahmenbedingungen des Coaches

1) Coaching und Beratung ist ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, demnach darf der Coach keine Krankheiten feststellen, heilen und lindern. Der Coach/Berater darf keine Krankschreibungen vornehmen und er darf keine Medikamente verordnen.


 2) Coaching und Beratung ist keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Der Coachee trägt während des gesamten Prozesses die volle Verantwortung für sein Handeln, sowohl während, als auch außerhalb der Termine. Die Teilnahme an einem Coaching/Beratung setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.

§ 3 Mitwirkung des Coachees

1) Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Coachee nicht verpflichtet. Eine Beratung ist in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des Coachee sinnvoll. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für ein Coaching/Beratung wie auch für eine aktive Mitarbeit bei Entspannungsübungen und anderen Methoden.


2) Der Coach/Berater ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der Coachee die Inhalte verneint.


3) Auch der Coachee hat das Recht, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist. Dies muss rechtzeitig – mindestens eine Woche vor dem nächsten vereinbarten Beratungstermin und schriftlich erfolgen.

§ 4 Vertraulichkeit des Coachings/Beratung

1) Der Coach/Berater behandelt die Daten des Coachee vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Übungen, der Prävention und Entspannungsverfahren sowie deren Begleitumstände und die persönlichen Verhältnissen des Coachee Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Coachee. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des Coachee erfolgt und anzunehmen ist, dass der Coachee zustimmen wird.


2) § 4 Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der Coach/Berater aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte, Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.


3) § 4 Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Schulung, Entspannung und Prävention persönliche Angriffe gegen den Coach/Berater oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.


4) Sofern der Coachee ein detailliertes Protokoll über das Coaching/Beratung verlangt, erstellt der Coach dieses kosten- und honorarpflichtig nach tatsächlichem Zeitaufwand aus den Aufzeichnungen.

5a) Die Heilpraktikerin erbringt seine Dienste gegenüber dem Patienten in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten der Ausübung der Heilkunde zur Beratung, Diagnose und Therapie beim Patienten anwendet.

b) Über die Diagnose- und Therapiemethoden entscheidet der Patient nach seinen Befindlichkeiten frei, nachdem er vom Heilpraktiker über die anwendbaren Methoden und deren Vor- und Nachteile in fachlicher und wirtschaftlicher Hinsicht umfassend informiert wurde. Soweit der Patient nicht entscheidet oder nicht entscheiden kann, ist der Heilpraktiker befugt, die Methode anzuwenden, die dem mutmaßlichen Patientenwillen entspricht.

c) In der Regel werden von der Heilpraktikerin Methoden angewendet, die schulmedizinisch nicht anerkannt sind und nicht dem Stand der Wissenschaft entsprechen. Diese Methoden sind allgemein auch nicht kausal-funktional erklärbar und insofern nicht zielgerichtet. Insofern kann ein subjektiv erwarteter Erfolg der Methode weder in Aussicht gestellt noch garantiert werden. Soweit der Patient die Anwendung derartiger Methoden ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden der Schulmedizin beraten, diagnostiziert oder therapiert werden will, hat er dies gegenüber dem Heilpraktiker schriftlich zu erklären.

d) Der Heilpraktiker darf keine Krankschreibungen vornehmen und keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.

§ 4 Mitwirkung des Patienten

Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Patient nicht verpflichtet. Die Heilpraktikerin ist jedoch berechtigt, die Behandlung abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben erscheint, insbesondere wenn der Patient Beratungsinhalte negiert, erforderliche Auskünfte zur Anamnese und Diagnose unzutreffend oder lückenhaft erteilt oder Therapiemaßnahmen vereitelt.

e) Die Abgabe von freiverkäuflichen Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Hilfsmitteln ist dem Heilpraktiker oder mit ihm wirtschaftlich verbundenen Unternehmen gestattet. Unter der Prämisse der freien Wahl der Verkaufsstelle (Absatz g) können diese Produkte vom Heilpraktiker in Gewinnerzielungsabsicht verkauft oder gegen Provision vermittelt werden.

f) Der Heilpraktiker behandelt die Patientendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Diagnose, der Beratungen und der Therapie sowie deren Begleitumstände und den persönlichen Verhältnissen des Patienten Auskünfte nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Patienten.

g) Absatz f) ist nicht anzuwenden, wenn der Heilpraktiker aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist – beispielsweise Meldepflicht bei bestimmten Diagnosen – oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte oder Familienangehörige. Absatz f) ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Diagnose oder Therapie persönliche Angriffe gegen ihn oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

h) Sofern der Patient eine Behandlungs- oder Krankenakte verlangt, erstellt diese die Heilpraktikerin kosten- und honorarpflichtig.

§ 6 Meinungsverschiedenheiten

Meinungsverschiedenheiten aus dem Vertrag und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.

§ 7 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen des Beratungsvertrages oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.