M a y le a

H e i l p r a k t i s c h e  P ra x i s

H ä g e n d or f

A G B 

Heilpraktische Praxis Hägendorf, Heilpraktische Praxis, Heilpraktiker, anerkannte Heilpraktikerin, Maltherapie in Hägendorf, Umgebung Olten Gäu, Malatelier für Kinder im Schulalter, Psychologische Beratungen, Huna Therapie, Ganzheitliche Medizin, alternativ Medizin, und das alles in Hägendorf.

Heipraktische Therapien, Lebensberatung, Huna, Pschologische Beratung. Wilkommen in Hägendorf. Umgebung Olten Gäu

Heilpraktiker TEN, Heilpraktische Praxis Hägendorf, Sofia Schenker Heilpraktikerin, Praxis für Maltherapie, Psychotherapie, Hägendorf, Alternative Medizin, Alternative Medizin Hägendorf, Lebensberatung in Hägendorf, Verband freier Heilpraktiker Mitglied, 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen kommen bei allen Kursangeboten und Veranstaltungen sowie Beratungs Gespräche jeglicher Art von Maylea zur Anwendung. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ab Januar 2016.
Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung oder einem Kurs sowie Beratungs Gespräche jeglicher Art von Maylea akzeptieren die Teilnehmer/Innen die nachfolgend aufgeführten allgemeinen Geschäftsbedingungen von Maylea, Ernetfeld 5, 4614 Hägendorf.
Der Vertrag kommt mit Buchungsbestätigung per Telefon, per E-Mail oder der Zustellung der Rechnung/Bestätigung auf dem Postweg oder per E-Mail durch Maylea zustande.
Der Umfang der vertraglichen Leistungsverpflichtungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Kurses und/oder den Angaben der Vertragsbestätigung.

1. Kursinhalte und Organisation
Maylea bietet Kurse an für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich gerne kreativ betätigen. Die Kurse, ihre Inhalte und ihre Organisation werden separat beschrieben. Maylea behält sich vor, die Organisation während der Kursdauer an die Umstände anzupassen. Die Mal- und Zeichenkurse sowie die Vorbereitungskurse sind keine Garantie für die Aufnahme an einer Fachschule.

Maylea legt die maximale TeilnehmerInnen-Zahl pro Kurs in der Kursbeschreibung fest. Maylea behält sich vor, bei ungenügender Teilnehmerzahl Kurse abzusagen. In diesem Fall wird das Kursgeld zurückerstattet. Mit dem Einverständnis der Kursteilnehmer/Innen kann ein unterbesetzter Kurs durchgeführt werden, jedoch kann das Kursgeld entsprechend erhöht werden.

Maylea behält sich Änderungen vor, soweit sie der Verbesserung der Kurse dienen.
In diesem Sinne bleiben Inhalts- und Preisänderungen vorbehalten.

2. Absage/Abbruch des Kurses durch Maylea
Sollte die Durchführung aus behördlichen Massnahmen, höhere Gewalt, Sicherheits- oder anderen Gründen nicht möglich sein oder erheblich erschweren, gefährden oder verunmöglichen, kann Maylea oder Personen die in ihrem Auftrag arbeiten, die Veranstaltung/Kurs absagen bzw. abbrechen. Kann kein Ersatzdatum für die Veranstaltung gefunden werden, erstattet Maylea den Teilnehmenden ihren Rechnungsbetrag zurück. Wird eine Veranstaltung/Kurs aus denselben Gründen erst während der Durchführung abgebrochen, wird den Teilnehmenden der anteilige Rechnungsbetrag zurückerstattet. Maylea übernimmt keine Kosten, die Teilnehmenden durch Absagen oder Abbruch der Veranstaltung entstehen.

3. Stornierung der Veranstaltung/Kurse/Seminare/einzelner Verträge
Werden für eine Veranstaltung nicht ausreichend Teilnehmende gefunden, behält sich Maylea bis 3 Arbeitstage vor Leistungsbeginn vor, die Veranstaltung nicht durchzuführen. Dies gilt auch, wenn die Erfüllung des Vertrages unmöglich oder nur mit unverhältnismässig hohem Aufwand möglich ist. Teilnehmende werden umgehend schriftlich, telefonisch oder per E-Mail informiert.

4. Leistungen von Maylea
Maylea stellt Lehrer, Räumlichkeiten und Hilfsmittel zur Verfügung.

5. Voraussetzungen für die Kursteilnahme sind:
Es braucht keine speziellen Kenntnisse. 

6. Kursgeld
Das Kursgeld wird pro Kurs jeweils im Kursprogramm festgelegt. Die Zahlungsbedingungen werden auf der Rechnung mitgeteilt.

7. Zahlungskonditionen
Mit der Kursanmeldung verpflichten sich die Kursteilnehmer/Innen zur Bezahlung des Kursgeldes. Der Zahlungstermin auf der Kursgeld-Rechnung ist verbindlich. Die Nichtbezahlung des Kursgeldes gilt nicht als Abmeldung.

8. Abmeldung
Eine Abmeldung muss schriftlich erfolgen. Maylea behält sich vor, für die Abmeldung eine Administrationspauschale von Fr. 50.- in Rechnung zu stellen. Bei Permanentkursen (Kreativatelier) muss die Abmeldung am Vortag erfolgen. Erfolgt keine Abmeldung und das Kind oder /der/die Jugendliche erscheint nicht zum Kurs, muss die Lektion bezahlt werden. 

9. Abmeldungszeitpunkt bei Kursen
Beim Rücktritt des Teilnehmenden vom Vertrag werden folgende Rücktrittspauschalen fällig:
• bis 30 Tage vor Leistungsbeginn 30 %;
• bis 20 Tage vor Leistungsbeginn 50 %;
• bis 10 Tage vor Leistungsbeginn 70 %;
• bis 3 Tage vor Leistungsbeginn bzw. bei Nichtantritt 100 %;
jeweils vom einbezahlten bzw. geschuldeten Rechnungsbetrag. Der Restbetrag wird dem Konto der/des Teilnehmenden zurückerstattet (Transaktionskosten zu lasten Teilnehmende). Maylea akzeptiert jedoch ohne weitere Zusatzkosten eine/n ErsatzteilnehmerIn.
Als Leistungsbeginn gilt das Datum und die Zeit des entsprechenden Kurses. Ein Rücktritt hat grundsätzlich schriftlich zu erfolgen; als Stichtag gilt der Eingang der Rücktrittserklärung am Geschäftssitz von Maylea. Nehmen die TeilnehmerInnen einzelne Leistungen nicht in Anspruch, so haben sie keinen Anspruch auf Minderung des Gesamtpreises.

10. Absenzen
Versäumte Kurstage und Unterrichtstage können nicht nachgeholt werden. 
Bei Permanentkursen (10-er Abonnement) muss die Absage einer Kursstunde am Vortag erfolgen. Bei Permanentkursen gelten die Vertragsbestimmungen, die den TeilnehmerInnen mittels Anmeldeformular schriftlich mitgeteilt werden.
Für versäumte Kurstage wird kein Kursgeld rückerstattet.
Nur bei Krankheitsnachweis kann, gestützt auf ein Arztzeugnis, die versäumte Kurszeit in einem späteren Kurs nachgeholt oder das Kursgeld rückerstattet werden.

11. Kursausschluss
Die KursteilnehmerInnen verpflichten sich, die Hausregeln einzuhalten.
Maylea behält sich vor, KursteilnehmerInnen begründet aus dem Kurs auszuschliessen.
KursteilnehmerInnen werden bei einem Regelverstoss begründet schriftlich verwarnt.
Nach einem zweiten Verstoss erfolgt der Ausschluss. Ein sofortiger Ausschluss erfolgt beim Konsum illegaler Substanzen und Suchtmittel vor oder während des Kurses sowie absichtlicher Störung des Kurses.
Nach einem Kursausschluss erfolgt keine Rückerstattung des Kursgeldes.

12. Kursbestätigung
Eine schriftliche Kursbestätigung kann angefordert werden.

13. Haftungsausschluss
Mit der Anmeldung bestätigen die KursteilnehmerInnen, dass ihre Gesundheit den Besuch der Kurse so erlaubt, dass weder ihre Gesundheit noch der Kursablauf gefährdet sind.
KursteilnehmerInnen und ihre gesetzlichen Vertreter bestätigen, dass ein ausreichender Versicherungsschutz gegeben ist. Die Farbschmiede lehnt jegliche Haftung ab. Das sind insbesondere die Haftung für Unfälle, Verletzungen, Diebstähle und andere mögliche Schäden.
Die Benutzung der Anlagen und Räume von der Farbschmiede erfolgt auf eigene Gefahr.

14. Urheberrechte / Copyrights
Der Inhalt (Texte und Fotos) dieser Website unterliegt dem Urheberrecht. Die Verwendung, Bearbeitung oder Verbreitung ohne Zustimmung der Erstellerin ist nicht erlaubt. 

15. Unwirksamkeit einzelner Klauseln
Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Regelung treten, die im Rahmen des rechtlich Möglichen dem Willen der Parteien am nächsten kommt.

16. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Zur Beurteilung aller Streitigkeiten im Zusammenhang mit Geschäftstätigkeiten von Maylea gilt Schweizerisches Recht.

17. Nebenabreden
Nebenabreden zu diesem Vertrag, sowie die Aufhebung dieser Klauseln und dieses Vertrages,
bedürfen zu Ihrer Gültigkeit der Schriftform.

18. Gerichtsstand
Als Gerichtsstand gilt Olten (SO).

Einzelbegleitungen und Gruppenberatung
Kunsttherapeutische Einzelbegleitungen und die Therapieberatung im Gruppensetting

Kunsttherapeutische Einzelbegleitungen und die Therapieberatung im Gruppensetting werden Barbezahlt oder per Vorkasse
Bei Absagen von weniger als 24 Stunden im Voraus oder bei Nichterscheinen wird das Honorar in Rechnung gestellt.

 

Heilpraktische Methoden und Beratungen aller Art werden Barbezahlt oder per Vorkasse.

Bei Absagen von weniger als 24 Stunden im Voraus oder bei Nichterscheinen wird das Honorar in Rechnung gestellt.

Im Falle von Domainstreitigkeiten oder wettbewerbsrechtlichen oder ähnlichen Problemen bitte wir Sie zu Vermeidung unnütiger Rechtsstreite und Kosten uns bereits im Vorfeld zu kontaktieren. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit uns wird im Sinne der Schadenminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.

Inhalte

Die Inhalte der Internetseiten werden sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen erstellt. Jedoch kann keinerlei Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit, Aktualität oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Haftungsansprüche gegen Maylea Sofie Schenker, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern auf Seiten von Maylea Sofie Schenker kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder.

Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben, wird keine Gewähr übernommen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.

Mögliche Verletzung von Copyrights
Die Inhalte dieser Internetseiten wurden von mir zusammengestellt oder von Anderen zur Verfügung gestellt. Obwohl ich mich stetig bemühe kein bestehendes Copyright zu verletzen, ist dies aufgrund der Fülle an Inhalten auf diesen Seiten nicht völlig ausgeschlossen. In diesem Fall bitte ich um kurze Nachricht per E-Mail, damit ich den Vorgang prüfen und den Text gegebenenfalls entfernen kann.

Rechtliches

Ich bin kein Arzt. Bei Beschwerden und Krankheiten immer zur Diagnose und Behandlung zum Arzt oder Heilpraktiker gehen. Durch mich erfolgt keine Aerztliche Behandlung.

Meine Angebote stellen keine Therapien dar. Ich kann, darf und werde Ihnen keine gesundheitlichen Verbesserungen garantieren oder Heilungsversprechen machen.

Die Arbeit mit Maltherapie, Huna und Psychologische Beratung ist ausschließlich spiritueller Natur.

Ich verordne keine Medikamente, und ich rate grundsätzlich dazu, bei gesundheitlichen Beschwerden immer einen Arzt zu konsultieren.

In allen energetischen/spirituellen Anwendungen bzw. Reinigungen können starke Energien fließen. Daher setzen diese Anwendungen und Einweihungen eine physische und psychische Belastbarkeit des Empfangenden voraus. Ich übernehme bei Einweihungen, Energieübertragungen und energetischen Reinigungen keine Haftung.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Coaching, Beratung und Alternative Heilmethoden von Maylea

§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen dem Coach/Berater Maylea Sofie Schenker (nachfolgend Coach genannt) und dem Coachee als Dienstvertrag, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.


 2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Coachee das generelle Angebot des Coaches/Beraters, die Beratung in beruflichen und privaten Entscheidungssituationen (Coaching) und die gezielte Schulung von Fähigkeiten zur Optimierung von Fachkompetenzen (Training) annimmt. Dazu gehören auch Entspannungsmaßnahmen, die dem Erhalt der Gesundheit dienen, sowie Übungen zur Selbsterfahrung und kognitiven Umstrukturierung.


 3) Der Coach/Berater ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn er aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen und beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Coaches/Beraters für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen, inklusive Entspannung/Verfahren erhalten.

§ 2 Inhalt des Dienstvertrags

1) Der Coach/Berater erbringt seine Dienste gegenüber dem Coachee in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Beratung, Schulung, Entspannung und Prävention anwendet. Der Coach/Berater ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem mutmaßlichen Willen des Coachee entsprechen, sofern der Coachee hierüber keine Entscheidung trifft.


2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Coachees kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Gegenstand des Vertrags ist daher die Erbringung der vereinbarten Coachingleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels des Coachee. Soweit der Coachee die Anwendung derartiger Gespräche, Maßnahmen oder Entspannungsverfahren ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden gecaocht und beraten werden will, hat er das dem Coach/Berater gegenüber zu erklären.

§ 3 Rechtliche Rahmenbedingungen des Coaches

1) Coaching und Beratung ist ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, demnach darf der Coach keine Krankheiten feststellen, heilen und lindern. Der Coach/Berater darf keine Krankschreibungen vornehmen und er darf keine Medikamente verordnen.


 2) Coaching und Beratung ist keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Der Coachee trägt während des gesamten Prozesses die volle Verantwortung für sein Handeln, sowohl während, als auch außerhalb der Termine. Die Teilnahme an einem Coaching/Beratung setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.

§ 3 Mitwirkung des Coachees

1) Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Coachee nicht verpflichtet. Eine Beratung ist in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des Coachee sinnvoll. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für ein Coaching/Beratung wie auch für eine aktive Mitarbeit bei Entspannungsübungen und anderen Methoden.


2) Der Coach/Berater ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der Coachee die Inhalte verneint.


3) Auch der Coachee hat das Recht, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist. Dies muss rechtzeitig – mindestens eine Woche vor dem nächsten vereinbarten Beratungstermin und schriftlich erfolgen.

§ 4 Vertraulichkeit des Coachings/Beratung

1) Der Coach/Berater behandelt die Daten des Coachee vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Übungen, der Prävention und Entspannungsverfahren sowie deren Begleitumstände und die persönlichen Verhältnissen des Coachee Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Coachee. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des Coachee erfolgt und anzunehmen ist, dass der Coachee zustimmen wird.


2) § 4 Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der Coach/Berater aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte, Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.


3) § 4 Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Schulung, Entspannung und Prävention persönliche Angriffe gegen den Coach/Berater oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.


4) Sofern der Coachee ein detailliertes Protokoll über das Coaching/Beratung verlangt, erstellt der Coach dieses kosten- und honorarpflichtig nach tatsächlichem Zeitaufwand aus den Aufzeichnungen.

§ 6 Meinungsverschiedenheiten

Meinungsverschiedenheiten aus dem Vertrag und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.

§ 7 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen des Beratungsvertrages oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.

Dipl. Heilpraktikerin TEN mit kant. Bewilligung
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